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Ausstellungen 2006 von ARTBEE

Ausstellungen von Sabine Haag München

23. Juli 2006 Im Tanzraum_10, München - Tanzperformance "ART TO DANCE - Bewegte Bilder"

Einladung zur Tanzperformance ART to dance

Veranstaltung, Choreographie und Organisation von Marie-Madelaine Scheiber, Bilder von Sabine Haag

PR-Text, 23. Juli 2006 Tanzraum_10, München

ART TO DANCE - Bewegte Bilder

Marie-Madelaine Scheiber, erfolgreiche Absolventin der Tanzschule Ivanson in München gab in einer Sonntagsmatinee ihr Debut mit einer einmaligen Tanzperformance für ein ausgewähltes Publikum.

Sie "vertanzt" Bilder - eine neuartige Symbiose unterschiedlicher Künste. Der Tanzraum wurde zum Zuschauerraum, das Publikum zu Statisten. Inmitten verzückter Betrachter entstand eine dreidimensionale Vision der bildenden Künst. Die durchaus pfiffige Interpretation erschuf neue Bilder mit greifbaren Emotionen.

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"Das ist eine einzigartige Würdigung, die meinen Gemälden und Zeichnungen zukommt. Man konnte fühlen, wie bewegend Bilder sind, weit über verbale Interpretationen und einfaches Anschauen hinausreichend." Die Münchner Künstlerin Sabine Haag ist begeistert, mit wie viel Einfühlungsvermögen und Ausdruckskraft Marie und ihre Tänzer an diesem unscheinbaren Sommermorgen als Künstler die Kunst beflügeln.

Auf der Einladungskarte zu diesem einmaligen Event steht ein Zitat, das in vollster Weise realisiert wurde:

"Im übrigen ist die Malerei als Sprache viel spontaner und direkter als Worte: Näher dem Schrei oder dem Tanz."

Jean Dubuffet

Konzept und copyright 2006: Marie-Madelaine Scheiber

Bilder: Sabine Haag

Tänzer:

  • Lana Coporda
  • Patscharaporn Distakul
  • Diane Gemsch
  • Ivonne Kalter
  • Merle Kondschak
  • Justine Maxelon
  • Marie-Madelaine Scheiber
  • Susan Schubert

Innovative Choreografie, technische Perfektion und Anmut führten zu höchstem Kunstgenuss.

Sabine Haag

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Impressionen der Performance

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Dance 05 Dance 06 Dance 07 Dance 08

24. Juni 2006 Laimer Stadtteilfest

Stand in Laim-online

Portraitzeichnen mit Sabine Haag am Infostand von ARTtoUS e.V.

PR-Text, 24. Juni 2006 Kunst auf dem Laimer Anger

Heißer Stand

Trotz mörderischer Hitze und einem spannenden Deutschlandspiel verirrten sich einige Besucher am Samstag Nachmittag auf den Laimer Anger beim Interim zum 3. Laimer Stadtteilfest.

Zu den Enthusiasten unter den Infoständen zählten unbedingt die Künstler von ARTtoUS e.V., einem neuen Münchener Kunstverein. Das Angebot reichte von der "Literat(o)ur" (ein Buch geht auf Reise - mit kreativen Buchzeichen) von Marina Sinner über Live-Malerei einer Laimer Impression von Loch Quan Bui bis zu Portaitzeichnen von Sabine Haag. "Süße Farbtöpfchen" und ein "Gesöff" versüßten den Besuchern das bunte Treiben.

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Impressionen vom Infostand am Laimer Stadtteilfest 2006 - Fotos von Dietmar Wellmann

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30. April 2006 Kunst im Haus

Einladung Kunst im Haus 2006 Gästebuch

Sonntagsmatinee und Vernissage im Atelier von Sabine Haag mit Gemälden, Zeichnungen und Objekte. Die Gäste erfahren Kunst im Herzen ihrer Enstehung.

Pressemitteilung vom 26. April 2006 Kunst im Haus

Unter diesem Titel findet vom 01. bis 14. Mai 2006 eine Kunstausstellung im Atelier von Sabine Haag statt. Der Ausstellungsort ist zugleich die Geschäftsstelle des neuen Laimer Kunstvereins ARTtoUS e.V. in der Heinrich-Heine-Str. 1.

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Die Künstlerin und Designerin verlegte aus familiären Gründen ihren Schaffenskreis vor 2 Jahren aus dem Glockenbachviertel nach Laim. Hier präsentiert sie nun ihre Werke (Gemälde, Zeichnungen und Objekte) in ihrem Atelier.

"Rein äußerlich habe ich Laim bislang als eine Wohngegend mit Vorortcharakter der Münchener Innenstadt empfunden. Dabei leben hier so viele kulturell interessierte Menschen. Ich bin davon überzeugt, dass sogar einige Talente darunter schlummern." So ergreift Sabine Haag die Initiative und öffnet ihr Atelier.

Interessierte Besucher mögen sich bitte telefonisch unter: 089 - 20 23 88 52 anmelden.

Eine Vernissage und Matinee für geladene Gäste findet am Sonntag, den 30. April 2006 um 10.30 Uhr statt. Es werden unter Anderem kleine musikalische und kulinarische Schmankerl geboten.

"Von der Leinwand zur Seinwand?" Als Aktion für die Gäste wird ein überdimensionales Gästebuch erstellt. Die Besucher können sich darauf schriftlich und künstlerisch verewigen. Die Künstlerin verbindet anschließend die Elemente zu einem Gesamtkunstwerk.

"Kunst ist das schrägste Geschenk seit Menschengedenken. Visionen erschaffen die Zukunft. Und dazu soll jeder nach seinen Fähigkeiten und Vorlieben beitragen können."

Sabine Haag

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Presseartikel auf Laim.online

Laim-online vom 01.05.06, Seite 1

01.05.2006 | Kunst in Laim - Kunst im Haus

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Dass "Kunst" und "Laim" sich nicht gegenseitig ausschließen, ist inzwischen nicht nur Insidern bekannt. Zwar gibt es in unserem Stadtteil keine Galerien a la Schwabing und Szenetreffs wie in Haidhausen - trotzdem ereignen sich Kunstevents, die man in Laim so nicht vermutet hätte. "Kunst im Haus" - noch zu sehen bis 15. Mai in der Geschäftsstelle des Kunstvereins "ARTtoUS e.V." in der Heinrich-Heine-Straße 1 - ist ein solches Ereignis. Die diplomierte Designerin und freischaffende Künstlerin Sabine Haag zeigt Gemälde und Objekte - und es offenbart sich ein phantastisches Universum kreativer Ideen, realisiert in unterschiedlichsten Zeichen- und Drucktechniken.

Sabine Haag ist Dipl. Designerin (FH) und freischaffende Künstlerin in München. Nach über 20-jähriger Berufserfahrung weiß sie, dass Kreativität und Phantasie nie versiegen. Sie hat ein wachsames Auge für neue Ideen und Impulse.

"Gestaltung ist für mich eine Berufung" sagt die Münchner Kommunikationsdesignerin und kann uneingeschränkt ihr Herzblut in alle gestalterischen Herausforderungen legen.

Alle Exponate der Ausstellung "Kunst im Haus" können erworben werden. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter 089-20238852.

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Impressionen der Vernissage Kunst im Haus 2006

Kunst im Haus 01 Kunst im Haus 02 Kunst im Haus 03 Kunst im Haus 04

11. März 2006 - Opening von ARTtoUS

Einladung Opening ART to US Karte ARTtoUS

Der Kunstverein ARTtoUS e. V. feiert seine Eröffnung mit einer Vernissage. Als besonderes Highlight: Die Performance "Bodypainting live"

SZ FFB Artikel 11./12.03.06

Süddeutsche Fürstenfeldbruck, 11./12.03.06

Kunstverein feiert mit Bodypainting

Puchheim - Wenn drei Deutsche zusammenkommen, heißt es in einem alten Witz, gründen sie einen Verein. Das stimmt natürlich so nicht, denn zur Gründung eines Vereins sind nach Paragraph 56 des Bürgerlichen Gesetzbuches schon mal mindestens sieben Leute nötig. Diese Voraussetzung immerhin hat der Münchner Kunstverein "Art to us" schon erfüllt, der Eintrag ins Vereinsregister ist bereits erfolgt. Jetzt muss die Vereinsgründung nur noch gebührend gefeiert werden. Das geschieht am heutigen Samstag von 18.30 Uhr an im Atelier des Puchheimer Malers Wolfgang End in der Birkenstraße 20a in Puchheim-Bahnhof. Hauptattraktion der Party wird eine Bodypainting-Performance sein. Drei Tanzschülerinnen aus dem Institut Iwanson lassen sich vor Publikum von den Künstlern bemalen.

llg

SZ FFB Artikel 13.03.06 Seite 1

Süddeutsche Fürstenfeldbruck, 13.03.06, Seite 1

Kunst am Körperbau

Kulturgeschichtlich betrachtet gehört das Bemalen von Körpern - neudeutsch: Bodypainting - wahrscheinlich zu den ältesten Künsten überhaupt. Die Bemalung sollte den Körper schmücken, diente zum Schutz vor Dämonen, zur Tarnung vor Feinden oder um dem Gegner im Falle von kriegerischen Auseinandersetzungen Furcht einzuflößen.

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Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Menschen sich schon in frühester Zeit bemalt haben. An diese Tradition haben am Samstag einige Künstler bei der Gründungsfeier des Kunstvereins "Art to us" im Atelier des Puchheimer Malers Wolfgang End angeknüpft. Bui Quang Loc, Glenn Rossiter und Wolfgang End (von links) dürften dabei den Pinsel über besonders delikate Stellen dreier junger Damen führen (Seite 2).

llg/Foto: Reger

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SZ FFB Artikel 13.03.06 Seite 2

Süddeutsche Fürstenfeldbruck, 13.03.06, Seite R 2 / Fürstenfeldbrucker SZ Nr. 60

Nahrung für den Geist

In Puchheim stellt sich ein neuer Kunstverein vor

Puchheim - Die Schranken zwischen Kunstbetrieb und Bürgern einzureißen ist das erklärte Ziel des Puchheimer Malers Wolfgang End. Gemeinsam mit Gleichgesinnten gründete er dafür im vergangenen Jahr den Verein "Art to us" (Kunst für uns). In seinem Atelier in Puchheim stellte sich die Gruppe am Samstagabend der Öffentlichkeit vor und zeigte die Werke einiger Mitglieder.

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Der seit einem Jahr in Puchheim lebende End lud für die kleine Ausstellung Künstlerkollegen aus München in sein Atelier in der Birkenstraße ein. Bereits seit vielen Jahren arbeitet End mit dem gebürtigen Briten Glenn Rossiter und dem Vietnamesen Bui Quang Loc zusammen. Sie fühlen sich durch ein ähnliches Konzept verbunden. Alles dreht sich um den Menschen: In Ends bunten und witzigen Werken steht er im Mittelpunkt. Rossiter interessiert sich für menschliche Situationen und Loc setzt sich mit der Lebensumwelt auseinander. Zum eingespielten Team gesellten sich noch Thomas Rumberg mit seinen fotorealistischen Arbeiten und Sabine Haag mit Werken in vielfältigen Techniken. "Wir sind zwar noch eine kleine Truppe, haben aber sehr ehrgeizige Ziele", sagt die Kommunikationsdesignerin Sabine Haag. Kunst sei heute Schauplatz von Expertengefechten. "Entweder Top oder Flop", sagt Haag. "Wir wollen diesen Kreislauf durchbrechen und jeden zum persönlichen Zugang ermutigen". Beginnen wollen sie damit im Puchheimer Atelier von Wolfgang End. Künftig will End hier einmal im Monat öffentliche Events veranstalten, um zwischen "Großstadtkunst" und "echtem Kunstinteresse" vor den Toren Münchens zu vermitteln. Begonnen hat der Verein nun mit einer Bodypainting-Aktion. Drei junge Damen zeigten dem Publikum erst einmal ihre entzückenden Rücken, während die Künstler bunte Phantasieformen zu jenen von Mutter Natur hinzufügten. "Es war locker und gemütlich, ein Kunstwerk zu sein", sagt Maria, eine der bemalten Schönheiten. "Kunst ist ein Grundnahrungsmittel für den Geist", sagt Sabine Haag. Sie schaffe Zivilisation, aber man müsse sich auch ständig mit ihr auseinandersetzen. Dazu ruft der Verein "Art to us" aktive Künstler ebenso wie Kunstinteressierte auf. "Macht mit, äußert euch. Sagt, was euch gefällt. Euch soll die Kunst erreichen", muntert Haag auf. Um den Dialog zu ermöglichen, hat sich der Verein kein fixes, sondern ein "dynamisches Manifest" gegeben, an dem jeder mitarbeiten kann. "Ohne Bürger bin ich als Künstler nichts", sagt der Puchheimer Neubürger Wolfgang End.

JOHANNES HASLAUER

(Foto) Bilduntertitel: Hautnah Kunst erleben dürfen drei Tänzerinnen im Atelier des Puchheimer Malers Wolfgang End (rechts). Foto: Reger

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Impressionen vom Opening mit Bodypainting live 2006

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